Oranienburg ist... die Lokomotive im Regionalen Wachstumskern
Die Kreisstadt Oranienburg, Mittelzentrum für rund 200.000 Einwohner des Landkreises Oberhavel, hat sich als wichtigster Wirtschafts- und Verwaltungsstandort im Norden von Berlin profiliert. Sie ist zugleich ein zentraler Motor der erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung im Landkreis, der nicht nur ganz nah bei Berlin liegt, sondern auch ganz oben in der Wirtschaftskraft Brandenburgs rangiert. Selbst im Bundesvergleich gehört Oberhavel zur Spitzengruppe der Top-Wirtschaftsstandorte.
Oranienburg hat eine lange Tradition als gewerblicher Standort. Hier gibt es neben den Branchenschwerpunkten Pharmazeutika, selbstklebende Spezialerzeugnisse, Reifenherstellung und Kunststoffprodukte einen breiten Branchenmix von über 1.000 kleinen und mittleren Betrieben.
Ideale Bedingungen für Unternehmen bietet die hervorragende Infrastruktur im unmittelbaren Verflechtungsraum zur deutschen Hauptstadt. Ob mit Auto, S-Bahn, Regionalbahn oder auf dem Wasser ? Berlin ist immer nur einen Katzensprung entfernt.
Gut erschlossene, bezahlbare Gewerbegrundstücke in bester Nachbarschaft sind ausreichend vorhanden. Die Gewerbe- und Industrieflächen liegen zum Teil günstig in Zentrums- und Bahnhofsnähe oder am Rand der Stadt mit Anschlüssen an den Fernverkehr. Zu den größeren Gewerbegebieten kommen kleinere Flächen mit einer Mischung aus Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben.
Besonders starkes Potenzial für die weitere Gewerbeflächenentwicklung in Oranienburg bieten insbesondere das innenstadtnahe ?Innovationsforum? an der Lehnitzstraße, das Gewerbegebiet auf dem ehemaligen Flugplatz in Oranienburg-Süd sowie das Gelände der früheren ?Märkischen Kaserne? in Oranienburg-Lehnitz.
Gemeinsam mit den Nachbarstädten Hennigsdorf und Velten bildet Oranienburg einen "Regionalen Wachstumskern" in Brandenburg. Hier, nördlich von Berlin in unmittelbarer Nähe zur Hauptstadt, wohnen insgesamt 80.000 Menschen. Durch ein gemeinsames Auftreten und durch unterschiedliche Profilierung sollen die überdurchschnittliche Wirtschaftskraft der Region weiter gestärkt und die Potenziale noch besser vermarktet werden.
Die Privilegierung der Regionalen Wachstumskerne erfolgte im Jahr 2006 mit der Neuausrichtung der Förderpolitik durch die Brandenburger Landesregierung. Ziel der Neuorientierung war eine stärkere Konzentration der Fördermittel in Städten mit Wachstumspotentialen wie Oranienburg.
Neben der optimalen Verkehrsanbindung ist ein weiterer Grund für die positive Entwicklung die leistungsfähige Wirtschaft in der Region, die einige der von der Landesregierung ausgewiesenen Branchenkompetenzfelder abdeckt: die Biotechnologie, die Kunststoff- und Chemiebranche, die Metallindustrie sowie die Schienenverkehrstechnik. Überregional bekannte Unternehmen sind zum Beispiel der Pharmakonzern NYCOMED und der Folienhersteller ORAFOL in Oranienburg.
Attraktiv für die Region ist das Programm der Regionalen Wachstumskerne natürlich auch durch die Fördermittel für konkrete Maßnahmen. So profitierte Oranienburg zum Beispiel von der Aufnahme ins Förderprogramm zur integrierten Stadtentwicklung (INSEK), wodurch auch das Bahnhofsumfeld aufgewertet wird. Natürlich locken die ?wirtschaftlichen Leuchttürme? im Land auch neue Unternehmen. So werben die Partner Oranienburg, Hennigsdorf und Velten gemeinsam mit einer Imagekampagne unter dem Motto ?Ganz nah bei Berlin ? ganz vorn in Brandenburg? um Neuansiedlungen im Wachstumskern.
Attraktive Infrastruktur für die Unternehmen, die Nähe zur deutschen Hauptstadt, hohe Wohnqualität für die Angestellten sowie beste Förderbedingungen in einem Regionalen Wachstumskern:
Dies ist der Mix, der Oranienburg zu einer guten Wahl für Unternehmen macht!
Dieser Artikel wurde durch Evelin Rabe - Eigenbetrieb für Stadtmarketing und Kultur Oranienburg zur Verfügung gestellt. Wir danken für die Mühe. (Stand: 01.03.2010)
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